Pseudo-Personalisierung (Fake Personalization)

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Englisch: Fake Personalization · Nr. 9 von 36 im DOPA!-Sammelalbum

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So erkennst du Pseudo-Personalisierung

Ist Pseudo-Personalisierung verboten? Rechtslage DE, EU, CH

Eine leere Personalisierungs-Behauptung ist eine irreführende Angabe über Merkmale der Dienstleistung (UWG §5 DE, UWG Art. 3 CH). Echte Personalisierung löst umgekehrt Pflichten aus: Der DSA verlangt bei Empfehlungssystemen Transparenz über die Hauptparameter (Art. 27), und personalisierte Preise müssen seit 2022 offengelegt werden (EGBGB Art. 246a §1 Abs. 1 Nr. 6).

Allgemeine Einordnung, Stand September 2026 — keine Rechtsberatung. Massgeblich sind Gesetzestext und Rechtsprechung im jeweiligen Land.

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Häufige Fragen

Was ist Pseudo-Personalisierung?

„Für dich empfohlen" klingt nach Algorithmus und Datenverständnis — oft steckt schlicht das Sortiment dahinter. Die Behauptung allein erzeugt Relevanzgefühl.

Ist Pseudo-Personalisierung verboten?

Eine leere Personalisierungs-Behauptung ist eine irreführende Angabe über Merkmale der Dienstleistung (UWG §5 DE, UWG Art. 3 CH). Echte Personalisierung löst umgekehrt Pflichten aus: Der DSA verlangt bei Empfehlungssystemen Transparenz über die Hauptparameter (Art. 27), und personalisierte Preise müssen seit 2022 offengelegt werden (EGBGB Art. 246a §1 Abs. 1 Nr. 6).

Wo kann ich Pseudo-Personalisierung gefahrlos ausprobieren?

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Alle 36 Techniken auf einer Seite: Dark Patterns erklärt. Begriffe nach Harry Brignull (deceptive.design) und den EDPB-Leitlinien 03/2022.

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